Was mich beschäftigt …

...und ich einfach mitteilen möchte.

Es kommt immer wieder vor – und war einer der Hauptgründe für diesen Blog – dass ich Dinge sehe, lese oder höre, die mich einfach in irgendeiner Art und Weise beschäftigen. 

Dinge – die einen daran erinnern, dass man vielleicht doch gar nicht alles ganz falsch macht.

Dinge – die einem zeigen, dass es weitergehen kann.

Dinge – die, auch wenn es einem nicht so gut geht, trotzdem hoffen lassen.

Dinge – die einen bestürzen, betrüben und richtig weit runterziehen.

Dinge – die einen mit vollkommenem Unverständnis zurücklassen.

Extreme bilden – in beide Richtungen. Und genau solche Sachen möchte ich einfach auch teilen. Ich möchte euch zeigen, dass es richtige fiese Scheiße auf der Welt gibt. Aber auch, dass es Menschen gibt, die uns zeigen, dass es anders sein kann. 

Genau heute hab ich zwei Artikel gelesen – beide sind aufbauend. Und gleichzeitig hab ich ein paar Stunden vorher etwas gelesen, bei dem es mir Eiskalt den Rücken runterlief. 

 

Wie nah Leid, Schmerz und Trauer auf der einen Seite, aber andererseits auch Hoffnung, Glück und Freude beieinander liegen können – das wird in diesen „Was mich beschäftigt…“-Artikeln wohl sehr oft ziemlich krass repräsentiert werden.

 

Dennoch hoffe ich, dass ihr Freude am Lesen habt. Ich brauche dieses Format einfach um mich von einigen der Beiträge zu befreien, um nicht so schnell zu vergessen und um einfach ein wenig aufzuzeigen, was gerade in mir passiert.

Sarah Michelle Gellar schiebt Selma Blair durch Disneyland

Ein Bericht über zwei Freunde – der gleichzeitig zeigt, dass Geld vor Krankheit nicht schützt und alle Menschen, egal wieviel sie auf dem Konto haben, doch gleich macht.

Außerdem ist es ein schönes Bild, dass man sieht, dass es noch echte Freundschaften gibt, selbst da, wo man sich Freunde auch kaufen könnte.

Gerade im Zusammenhang mit dem gleich folgenden Artikel, finde ich die Überschneidungen interessant. Das ist so der Punkt, der mich aktuell beschäftigt. Wie nah bei einander – und zugleich wie weit entfernt die beiden Geschichten sind. Und dann auch noch – von Europa aus betrachtet – räumlich nah das alles stattfindet …..

Teenager spart zwei Jahre lang und schenkt seinem Mitschüler einen elektrischen Rollstuhl

Ein Bericht über zwei Freunde – der zeigt, dass es Zusammenhalt geben kann. Und echte Freundschaft. 

Der zeigt, dass man manchmal gar nicht so alleine ist wie man denkt – und auch, dass nicht jeder Mensch so abgebrüht ist, wie es manchmal scheint.

Und hier sieht man die andere Seite – es ist nicht wichtig wieviel Geld man hat. Doch es erleichtert vieles. Was für den einen eine Kleinigkeit ist bedeutet jahrelange Arbeit für andere. 

20-Jährige posiert auf Felsen für ein Foto, dann gerät sie ins Straucheln

So einfach. So unspektakulär. So „normal“.

Welche Unsinnigkeiten haben wir nicht alle schon mal gemacht? 

Wer war nicht mal etwas mutiger, weil die Eltern nicht dabei waren? 

Wer hat nicht auf einem Klassenausflug mal etwas mehr riskiert, weil nunmal alle dabei waren?

Aber am Ende hatten wir wohl alle „mehr Glück als Verstand“ – zumindest bei der ein oder anderen Sache. 

Es kann 1000x gut gehen …. aber irgendwann ist es ein Schritt zuviel …

Tragisch – …! Das beschäftigt mich – und schickt mich auf eine Reise in meine Gedanken – in meine Vergangenheit. Zu den 1000 Geschichten in denen ich einfach nochmal „Glück“ hatte …

Polizisten retten Baby vor dem Ersticken

Bei dem Video hab ich (mal wieder) fast geheult.

Ich weiß nicht einmal, ob auch Freude oder weil es einfach so unfassbar und doch so nah ist.

Versetzt euch mal in die Lage der Eltern – oder auch in die eines der Polizisten.

Bis vor wenigen Sekunden war es ein normaler Tag – und du machst deine Arbeit. Und von einem auf den anderen Moment wird alles anders: 

Du bist jetzt der erhoffte Retter in der Not. Was du vielleicht immer sein wolltest, und weshalb du zur Polizei bist. Du wolltest helfen. Du bist die wichtigste Person im Leben des Kleinen. Und seiner Eltern. Man zählt auf dich. Du bist die Polizei. Du sollst helfen. Leben retten.

Und – keine Ahnung: Aber in dem Moment stark zu sein und einfach das Richtige zu tun – das ist sicherlich irre. Du warst in dem Moment die letzte Hoffnung für Kind und Familie – und diese beiden haben einfach das Richtige getan! Chapeau! 

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TorfuSan

Scientia Potentia Est

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